DeepL wechselt zu AWS: Ein Rückschlag für Datenschutz und digitale Souveränität
DeepL galt jahrelang als europäisches Vorzeigeprojekt: ein KI-Übersetzungsdienst aus Köln, der auf eigenen Servern in Deutschland und Island betrieben wurde. Ein Gegenentwurf zu Google Translate. Ein Argument für alle, die zeigen wollten, dass leistungsfähige KI-Dienste auch ohne US-Infrastruktur möglich sind. Damit ist es ab dem 20. Mai 2026 vorbei.
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